Vom Baum zum Boden
 
Erfahren Sie mehr über die spannende Reise der Korkrinde bis zum fertigen Bodenbelag.

Die spannende Reise einer Korkrinde
 
Kennen Sie die Antwort auf die Frage, wie aus dem Naturprodukt Kork ein Bodenbelag wird?
Hier die lange, abwechslungsreiche Reise einer Korkrinde in wenigen Worten – vom mediterranen
Baum bis zum Bodenbelag im deutschen Wohnraum.
 
Erste Etappe: Die Korkeiche
 
Die Geschichte unseres Korkstücks beginnt in Portugal:
Hier wächst sein „Mutterbaum“. Diese Korkeiche ist mit 29 Jahren ein recht junges Exemplar,
kann aber über 200 Jahre alt werden.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass ihre elastische, robuste Rinde sie vor Hitze und Kälte,
Feuer und Wasser, Erschütterungen und Vibrationen schützt.
 
Zweite Etappe: Die Ernte
 
Der Mai ist gekommen – Startschuss für die Ernte. Unsere Korkeiche erlebt das erst zum zweiten Mal.
Denn die Korkbauern schälen die Rinde der Korkeichen erst, wenn der Baum mindestens 20 Jahre alt
ist und auch danach nur etwa alle neun Jahre.
 
Dritte Etappe: Verarbeitung und Produktion
 
Ein Lkw bringt die geerntete Korkrinde zu einer Produktionsstätte. Hier trocknet sie sechs Monate
lang bei Wind und Wetter. Danach wird sie in der Fabrik gekocht, nochmals getrocknet, geschnitten,
granuliert, gepresst und mit einer Trägerplatte und einer trittschalldämmenden Korkmatte verbunden.
Zuletzt folgen Zuschnitt, Ausformung der Kanten und eine spezielle Versiegelung.
 
Vierte Etappe: Das Verlegen
 
Unser Herzenskind Nr. 1 der Kork zur festen Verlegung mit anschließender flächendeckender Versiegelung.
Wir verkaufen und verlegen selbstverständlich auch Click - Korkparkett.
 
Fünfte Etappe: Der Wohlfühl-Boden

Weil die Korkdiele hohe ökologische Standards und Qualitätsnormen erfüllt,
wird sie mit dem Kork-Logo ausgezeichnet.
Aus unserer Korkrinde ist ein wahres Trendprodukt mit hochmoderner Optik geworden.

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